Das „flugfeld“ entwickelt seinen Zauber besoders bei wenig Wind mit Böen oder zwischen Bäumen und Häusern, wo Turbulenzen entstehen.
Es kann einzeln oder als Gruppe aufgestellt werden.
Auch bei sehr wenig Wind berühren die Flieger den Boden nicht, sie baumeln neben ihrem Halm und wippen bei aufkommendem Wind langsam höher, die flexiblen Stängel nehmen die Bewegung auf. So entwickelt sich ein Tanz aus Aufsteigen, Nachfedern und Zurückschnellen. Die Drachen scheinen miteinander zu kommunizieren, sie necken sich, wippen synchron zueinander oder übertreffen sich an Höhe. Bei mehr Wind fliegen sie bis zum höchsten Punkt den die Schnurlänge ermöglicht, um darauf wild kreuz und quer, sogar rücklings über die Erde zu sausen.